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Schwerpunktregionen




Beirat

Die Sektorenkopplung ist ein komplexes Thema. Technologien,  Märkte, Infrastruktur, Politik und Recht sind dort auf vielfältige Weise mit einander verknüpft.

Unser Beirat hält das Forum Synergiewende auf dem neuesten Sach- und Diskussionsstand. Experten aus Wirtschafts- und Kommunalverbänden sowie Wissenschaft und Verwaltung tauschen sich regelmäßig über Schlüsselfragen zur künftigen Gestaltung der Sektorenkopplung aus. So gewährleistet der Beirat zudem den Austausch mit der Wissenschaft sowie einen kontinuierlichen Informationsfluss in Richtung Politik.

  • Dr. Oliver Bätz

    Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) e.V.

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  • Werner Diwald

    Vorstandsvorsitzender des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbandes (DWV)

    Wasserstoff wird zum zentralen Energieträger für eine erfolgreiche Energiewende. Der DWV setzt sich daher für gesetzliche Rahmenbedingungen ein, die eine Sektorübergreifende Markeinführung von Wasserstoff, Elektrolyseuren und Brennstoffzellen zeitnah ermöglichen.

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  • Dr. Matthias Dümpelmann

    Geschäftsführer der 8KU GmbH

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  • Dr. Wolfgang Gründinger

    Referent für Digitale Transformation im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)

    Sektorenkopplung ist die Grundvoraussetzung für ein intelligentes Management der Energiewende. Ohne Digitalisierung wird dies nicht machbar sein. Die Kombination der Expertise aus Energiewirtschaft und Digitaler Industrie ist daher zentral für den Erfolg im Klimaschutz und regenerativen Energien!

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  • Jürgen Stefan Kukuk

    Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für den sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. (ASUE)

    ASUE als technischer Verband in der Energiewirtschaft beschäftigt sich umfassend mit dem Einsatz von effizienten Energiesystemen auf der Basis von Erdgas, Biomethan und erneuerbaren Energien. Insbesondere für eine Dekarbonisierung des Wärmemarkts sind Lösungen erforderlich, die hinsichtlich Nachhaltigkeit, Energiespeicherung und Abwärmenutzung optimiert sind und deren Umsetzung bereits kurzfristig begonnen werden kann.

     

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  • Christian Menke

    Referent für Nachhaltigkeit, Energie, Mobilität und Umwelt beim  Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. (BVMW)

    Der Mittelstand ist der Motor der Energiewende. Kleine und mittlere Unternehmen sind von der Energiewende direkt betroffen – als Stromverbraucher, als (Eigen-) Stromerzeuger oder als Unternehmen aus dem Erneuerbaren-Energien-Sektor. Schon heute spielt die Eigenversorgung mit Strom und Wärme, z.B. durch den Betrieb von unternehmenseigenen KWK-Anlagen, bei vielen mittelständischen Unternehmen eine große Rolle. Die Sektorenkopplung ist für den Mittelstand Herausforderung und Chance zugleich.

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  • Dr. Maren Petersen

    Geschäftsbereichsleiterin Erzeugung und Systemintegration sowie Leiterin der Stabsstelle Sektorkopplung beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

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  • Katja Purr

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Energiestrategien und  -szenarien im Umweltbundesamt

    Die Chancen, Notwendigkeiten und Herausforderungen der Sektorkopplung für eine sichere, klima- und umweltfreundliche Energieversorgung beschäftigen das Umweltbundesamt seit langem. Im Rahmen übergreifender Projekte und interdisziplinärer Strategieentwicklungen im Bereich Energie und Klimaschutz, haben wir die Möglichkeit sowohl aus der Perspektive der Energieversorgung als auch aus den einzelnen Anwendungsbereichen, also Verkehr, Industrie und Wärme, die Sektorkopplung mit Interesse zu verfolgen. Die Aspekte zu geeigneten politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen,  Rohstoffverfügbarkeiten und Kosten der Sektorkopplungstechniken stehen bei diesen Arbeiten gleichfalls im Fokus.

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  • Simon Schäfer-Stradowsky

    Geschäftsführer des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM)

    Das IKEM arbeitet in zahlreichen Forschungsvorhaben (u.a.  Kopernikus ENaviSinteg WindNODE und KEROSyn100) zur Sektorenkopplung. Im Mittelpunkt stehen regulatorische Handlungsfelder zur Etablierung der Sektorenkopplung. Die Sektorenkopplung sollte dazu dienen, ein integriertes Energiesystem unter Berücksichtigung der Sektoren Strom, Wärme, Verkehr und Gas zu etablieren sowie zusätzliche Investitionen in EE-Anlagen anzureizen. So kann Sektorenkopplung die Energiewende in den anderen Sektoren vorantreiben und zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen.

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  • Dr. Andreas Wieg

    Leiter der Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V.

    Mehr als 850 Energiegenossenschaften in Deutschland sind in allen Energiesektoren aktiv. Sie betreiben Solar- und Windenergieanlagen, Nahwärmenetze und sind in den Bereichen Elektromobilität und Carsharing aktiv. Einige sind lokale Stromnetzbetreiber oder bieten ihren Mitgliedern eigene Stromtarife an. Energiegenossenschaften können wichtige Partner der Sektorenkopplung sein, insbesondere wenn es um die aktive Einbindung der Bürger vor Ort geht. Schließlich ist die individuelle Motivation hierfür sehr wichtig.

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